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Freileitungsbau: Prognosen für 2026 – was realistisch auf die Branche zukommt

  Freileitungsbau: Prognosen für 2026 – was realistisch auf die Branche zukommt Der Freileitungsbau steht 2026 vor einem Jahr, das nicht ganz einfach wird – aber vermutlich dynamischer, als viele erwarten. Energiewende, Netzausbau, Materialpreise, Fachkräftemangel: alles Faktoren, die bald noch stärker ineinandergreifen. Und ja, manchmal fühlt sich das an wie Jonglieren mit nassen Handschuhen. Funktioniert trotzdem. Ausbaugeschwindigkeit: leichtes Plus, aber kein Sprint Für 2026 wird eine moderate Beschleunigung beim Netzausbau erwartet. Kein Quantensprung, eher ein solider Gang hoch. Netzbetreiber planen mehr Trassenkilometer, besonders im Hochspannungsbereich, um Engpässe in Wind- und Solarregionen zu entschärfen. Beispiel: Projekte, die 2024 und 2025 noch in Genehmigungsschleifen feststeckten, kommen endlich in die Bauphase. Klingt klein – ist aber ein Dominoeffekt. Sobald ein Großprojekt startet, ziehen vorgelagerte Abschnitte nach. Material und Lieferketten: Preisstabilit...

Was versteht man unter Freileitungsbau ?

 Freileitungsbau bezeichnet den Bau von Überlandleitungen, die elektrische Energie oder Kommunikationssignale übertragen. Dabei werden Leitungen, meist aus Aluminium oder Kupfer, auf Masten oder Türmen befestigt, die über große Entfernungen gespannt werden. Dieser Bereich der Bau- und Elektrotechnik ist essenziell für die Strom- und Kommunikationsversorgung.

Hauptmerkmale:

  • Stromübertragung: Freileitungen transportieren Hoch- oder Mittelspannung über weite Strecken, z. B. von Kraftwerken zu Umspannwerken.
  • Tragstrukturen: Masten (z. B. Stahlgittermasten, Betonmasten) tragen die Leitungen und sorgen für die nötige Spannhöhe über Boden oder Hindernissen.
  • Isolation und Schutz: Isolatoren und Sicherheitsmaßnahmen schützen vor Spannungsüberschlägen und Umweltfaktoren wie Wind oder Eislast.
  • Anwendungsbereiche: Energieversorgung, Bahnoberleitungen oder Kommunikationsleitungen.

Im Gegensatz dazu steht der Kabelbau, bei dem Leitungen unterirdisch verlegt werden. Freileitungsbau ist oft kostengünstiger, aber anfälliger für Umwelteinflüsse.


Foto de ThisIsEngineering


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